Einblicke in die Forschung

Dornenkronenseesterne aus dem Roten Meer sind endemische Art

29. November 2022 | Einblicke in die Forschung

LMU- bzw. SNSB-Forschende haben korallenfressende Dornenkronenseesterne im Roten Meer als eigene Art identifiziert, die ausschließlich in diesem Lebensraum vorkommt.

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Klimawandel: Entkoppelte Stressreaktion macht Oktokorallen robuster

19. November 2021 | Einblicke in die Forschung

BSPG- und LMU-Wissenschaftler haben Mechanismen identifiziert, die Oktokorallen gegenüber den Folgen des Klimawandels unempfindlicher als andere Arten machen.

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Neues zu Riesenammoniten der Kreidezeit

11. November 2021 | Einblicke in die Forschung

Bis zu 1,74 Meter misst Parapuzosia seppenradensis, der größte Ammonit der Welt im Durchmesser. Weltweit gibt es nur wenige Fossilfunde dieser bereits ausgestorbenen Kopffüßer-Art aus der späten Kreidezeit (100-66 Millionen Jahre).

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Biodiversität der Tiefsee vor Neuseeland artenreicher als gedacht

17. September 2021 | Einblicke in die Forschung

Ein Team um den BSPG/LMU-Geobiologen Gert Wörheide entdeckte bei einer Tiefsee-Expedition vor Neuseeland sechs neue Arten von Glasschwämmen.

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Infotafel bei der „Ebinger Alm“

17. Juni 2021 | Einblicke in die Forschung

Waldkraiburg und Mühldorf wollen Projekt über Ur-Elefanten weiter vorantreiben

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Ungeteilte Aufmerksamkeit für den Ozean

15. Februar 2021 | Einblicke in die Forschung

Am 15. Februar bevölkern von 18 bis 21 Uhr im Rahmen der UN-Ozeandekade Meeresbewohner die Fassade des Staatlichen Museums Ägyptischer Kunst. Warum die Ozeane mehr Aufmerksamkeit verdienen, erzählt Professor Gert Wörheide im Interview. 15.02.2021 Herr Professor Wörheide, was verbirgt sich denn hinter der Dekade der Ozeanforschung für nachhaltige Entwicklung? Prof. Gert Wörheide: Die UN hat […]

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Evolution der Hirsche: Regelmäßiger Geweihzyklus ist älter als bisher gedacht

17. Dezember 2020 | Einblicke in die Forschung

Eine neue Studie gibt Einblick in die frühe Evolution des Geweihzyklus bei Hirschen (Cervidae). Aufbau und Struktur der Geweihgewebe der ältesten bekannten fossilen Hirsche (ca. 12 bis 18 Millionen Jahre alt) waren denen heute lebender Hirsche verblüffend ähnlich.

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Manche mögens heiß: Globale Erwärmung hat die Evolution der Langhalssaurier ausgelöst

18. November 2020 | Einblicke in die Forschung

Ein internationales Paläontologen-Team, zu dem auch SNSB-Forscher Oliver Rauhut gehört, findet Belege für einen raschen Klimawandel vor 180 Millionen Jahren als Ursache für die Ausbreitung der weithin bekannten Langhalssaurier (Sauropoden).

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Schwämme als marine Bioindikatoren

26. Oktober 2020 | Einblicke in die Forschung

Schwämme lagern als „Staubsauger der Meere“ zahlreiche Partikel ein – darunter auch Mikroplastik und andere Mikroverunreinigungen, wie LMU/BSPG-Wissenschaftler zeigen. Dies macht sie zu vielversprechenden Bioindikator-Kandidaten.

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Archaeopteryx bekommt Gesellschaft

14. Mai 2019 | Einblicke in die Forschung

BSPG- und LMU-Forscher beschreiben einen bislang unbekannten Vogel aus dem oberen Jura – es ist erst der zweite bekannte flugfähige Vogel aus dieser Periode überhaupt, neben dem berühmten Archaeopteryx.

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